Herbert Beck
Deutscher Expressionismus
Blüten Aquarell
Aquarell auf Papier, rechts unten monogrammiert „B.“, 1992
Maße: 60 cm x 49 cm
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Biografie
* 29. Januar 1920, Leipzig
† 28. Dezember 2010, Tegernsee
Nach seiner Flucht 1948 aus der sowjetischen Zone an den Tegernsee, begann Beck autodidaktisch als Maler – brachte sich also alle seine Fähigkeiten selbst bei.
Im Anschluss an Ausstellungen in der Galerie Commeter in Hamburg in den 1950er Jahren, nahm sich Hanna Bekker vom Rath der Förderung und Darbietung seiner Werke in den 1960er Jahren an.
Becks künstlerischer Werdegang wurde vor allem durch seine Bekanntschaft mit Emil Nolde beeinflusst, der ihn inspirierte seine eigene, farbstarke Aquarell-Technik zu entwickeln.
Er ist dem deutschen Expressionismus zuzuordnen, legt aber mit seinen Tendenzen ins Mythische und Magische einen eigenen Stil an den Tag. Seine vom Jazz und der klassischen Musik angeregten Themen reichen von Landschaften und Stillleben über figürliche Kompositionen bis hin zur Religion.