Roter Indianer
1983, Gouache auf FA 5 FABRIANO 50% COTTON (Wasserzeichen), datiert und signiert unten rechts: 83 Fettig, Provenienz: Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden.
Maße: 100 cm x 70 cm
Biografie
* 31.Dezember 1949, Wilhelmshaven
Anschließend an eine Tischlerlehre und einem Volontariat bei einem Bühnenbildner studierte Fetting an der Hochschule für Künste in Berlin.
1977 gründete er im Zuge seines Künstlerselbsthilfeprojekts zusammen mit Anne Jud, Helmut Middendorf, Berthold Schepers, Salomé und Bernd Zimmer die Galerie am Moritzplatz, die der Gruppe den Namen „Moritzboys“ verschaffte. Aus diesem Team ging im Wesentlichen die Bewegung der „Neuen Wilden“ hervor.
Es folgten viele erfolgreiche Jahre in Europa und den USA in denen seine Werke unter anderem in den Galerien von Bruno Bischofberger, Mary Boone und Anthony d’Offray ausgestellt wurden.
Von 1983 – 1994 lebte er in New York, was seine Arbeit maßgeblich beeinflusste.
Typisch für Fetting sind seine expressiven, farbstarken Gemälde und auch sein bildhauerisches Werk, wie zum Beispiel die Willy-Brandt-Statue im Willy-Brandt-Haus in Berlin.